Acht von zehn Bundesbürgern leiden an Rückenschmerzen. In der Akutphase raten Ärzte und Therapeuten schon lange nicht mehr zur Schonung, sondern setzen auf schnelle Mobilisierung. Hier können Schmerzmittel hilfreich sein. Denn eine Zufuhr von Schmerzmitteln kann eine Voraussetzung sein, wieder beweglicher zu werden.

Wir haben einen Überblick zu Medikamenten gegen Rückenschmerzen zusammengestellt und klären auf, was bei der Zufuhr von einem Schmerzmittel zu beachten ist.

Bei den meisten Menschen verändert sich im Laufe des Lebens die Wirbelsäule, was medizinisch nicht weiter problematisch ist. Kommt es dann plötzlich zu einem Ziehen oder Stechen im Rücken, ist der Grund meist eine Verspannung sowie auch Verhärtung der Rückenmuskulatur oder eine ungewöhnliche, falsche Belastung. Dauern die Kreuzschmerzen nicht länger als zwei Wochen, sprechen Ärzte von akuten Rückenschmerzen.

Werden die Beschwerden chronisch, hat das häufig nicht nur körperliche Ursachen. Wichtig bei andauernden Rückenproblemen ist neben einer exakten körperlichen Diagnostik auch, individuelle Lebensumstände des Betroffenen zu erfassen. Familie, Beruf, Lebensstil – die sogenannten psychosozialen Faktoren – spielen bei chronischen Rückenschmerzen eine wichtige Rolle.

Medikamente bei Schmerzen im Rücken

In der Akutphase geht es vor allem darum, deine Gesundheitsbeschwerden zu lindern und schnell in den gewohnten Alltag zurückzukehren. Du möchtest wieder durchschlafen, entspannter am Schreibtisch sitzen oder einfach nur wieder beweglich sein? Genau hier können Schmerzmittel ins Spiel kommen.

Eine Einnahme kann dir bis zu einem gewissen Grad helfen. Als Dauerlösung eignen sich Medikamente weniger. Denn Arzneimittel können mit gewissen Risiken verbunden sein, weshalb deine Argumente für und gegen Schmerzmittel bei Rückenbeschwerden gut abgewogen werden sollten.

Rezeptfreie Schmerzmittel bei Rückenproblemen

Sind deine Schmerzen mäßig, kannst du dir in der Apotheke selbst rezeptfreie Schmerztabletten besorgen. Die Arzneimittel arbeiten alle nach einem identischen Prinzip: Die Wirkmittel sorgen dafür, dass eine Weiterleitung des Schmerzsignals durch Botenstoffe vom Gehirn in den Rückenbereich unterbrochen wird.

Damit werden Symptome gelindert, nur die Ursache kann bestehen bleiben. Mittel, die das Schmerzsignal ausschalten, werden in der medizinischen Fachsprache als peripher wirkende Analgetika bezeichnet. Die Wirkung hält etwa vier Stunden lang an, bei manchen Tabletten auch acht oder zwölf Stunden.

Ibuprofen bei Kreuzschmerzen

Ibuprofenum auch besser bekannt als Ibuprofen gibt es in unterschiedlichen Dosierungen. Der Wirkstoff hilft nicht nur bei Schmerzen allgemein, sondern kann auch Fieber und Entzündungen hemmen. Ibuprofen verhindert, dass der Körper zu viele Prostaglandine bildet.

Dabei handelt es sich um Entzündungshormone. Prostaglandine haben eine Eigenschaft, sich an Nervenenden anzudocken. Diese Nervenfasern senden daraufhin ein Signal, das vom Gehirn als Schmerzimpuls gedeutet wird. Je weniger Prostaglandine im Rückengewebe, desto geringer fallen die Gesundheitsprobleme aus.

Sind diese Beschwerden gering bis mittelstark, liegt die maximale Dosierung für Erwachsene bei 1200 Milligramm am Tag. Wird zu viel Ibuprofenum eingenommen, kann das deine Leber belasten. Das Wirkmittel kann außerdem den Magenbereich angreifen, die Nieren schädigen und bei langfristiger Verabreichung eine Entwicklung von Geschwüren im Magen-Darm-Trakt begünstigen.

Wenn du an einer chronischen Darmerkrankung oder einer eingeschränkten Nierenfunktion leidest, solltest du grundsätzlich auf Ibuprofen verzichten. Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) bei der europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) kommt außerdem zu dem Ergebnis, dass bei langer Einnahme von hohen Dosen Ibuprofenum sich das Risiko für einen Herzinfarkt unter Umständen erhöhen könnte, wenn du mit einer derartigen Krankheit bereits vorbelastet bist. Dann sollten Dosen, die höher als 2400 Milligramm sind, vermieden oder nur nach Rücksprache mit dem Facharzt eingenommen werden.

Eine Alternative zu Tabletten sind Schmerzgele zur äußerlichen Anwendung mit dem Wirkstoff Ibuprofen. Das Gel kann direkt auf deine betroffene Stelle aufgetragen werden und gelangt zielgerichtet in das Gewebe. Gleichzeitig bleibt die Konzentration des Wirkstoffes im Blut relativ niedrig.

Acetylsalicylsäure (ASS) bei Rückenproblemen

ASS ist ein bewährter Klassiker im Bereich Schmerzmittel. Wie bei Ibuprofen blockiert das Wirkmittel die Bildung des Endzündungshormon, weshalb Acetylsalicylsäure eingesetzt werden kann, um kurzfristig leichtere Rückenprobleme zu lindern. Acetylsalicylsäure wirkt zudem entzündungshemmend, fiebersenkend und verhindert ein Verkleben der Blutplättchen. Kleine Mengen werden daher häufig bei Durchblutungsstörungen verabreicht.

Die Tagesempfehlung liegt bei 3 Gramm pro Tag, wobei keine Kombination mit Ibuprofenum sein darf. Wichtig ist zudem, dass du ASS nicht mit anderen blutverdünnenden Schmerzmitteln einnimmst. Wer viel Alkohol konsumiert oder über 60 ist, sollte mit der Verabreichung ebenfalls vorsichtig sein. Das Wirkmittel kann außerdem die Magen- und Darmschleimhaut reizen.

ASS darf grundsätzlich nicht eingenommen werden:

  • von Kindern unter 12 Jahren
  • von Schwangeren
  • von Diabetikern
  • bei Asthma
  • bei Leber- und Nierenschäden
  • bei Allergien

Wichtig: ASS solltest du vor geplanten Operationen vermeiden!

Diclofenac bei Kreuzbeschwerden

Wenn deine Leiden leicht bis mittelstark sind, kann Diclofenac (Diclofenacum) kurzfristig helfen. Seit 2004 sind Arzneimittel mit dem Wirkstoff nicht mehr rezeptpflichtig. Auch Diclofenac blockiert für eine Weile die Prostaglandin-Produktion, was grundsätzlich bei akutem Rückenleiden hilfreich ist.

  • Achte darauf, eine Tagesdosis von 75 Milligramm Diclofenac nicht zu überschreiten.
  • Außerdem solltest du das Mittel maximal vier Tage einnehmen.
  • Diclofenacum hemmt wie Acetylsalicylsäure die Blutgerinnung. In der Schwangerschaft sollte eine Zufuhr vermieden werden.
  • Auch bei Asthmatikern und Menschen mit chronischen Darmerkrankungen empfiehlt sich Diclofenac nicht.

Ein Vorteil dieses Medikamentes ist, dass Diclofenacum deine Schleimhäute im Magen deutlich weniger als andere Arzneimittel angreift. Die Substanz kann allerdings die Leber- und Nierenwerte verschlechtern. Daher solltest du dem Arzt deine Einnahme am besten mitteilen und Präparate rechtzeitig vor einer Operation absetzen. Diclofenac kann zudem die Gefahr für Herzinfarkt und plötzlichen Herztod um bis zu 40 % erhöhen. Im Britischen Ärzteblatt wurden 2018 hierzu gesammelte Studienergebnisse veröffentlicht.

Naproxen bei Rückenleiden

Naproxen ist von der Wirkung her so ähnlich wie Ibuprofenum. Das Mittel wirkt schnell und bis zu 12 Stunden. Ideal, wenn du trotz Rückenschmerzen in der Nacht durchschlafen willst. Naproxen verhindert wie andere Arzneimittel, dass der Körper Entzündungshormone herstellt. Sinkt die Zahl dieses Botenstoffes im Blut ab, verringern sich deine Schmerzen automatisch.

Im Vergleich zu anderen Präparaten ist Naproxen nur wenig schädlich für dein Herz. Den Magen-Darm-Trakt kann das Mittel jedoch ordentlich belasten. Bist du empfindlich, sind Diclofenacum und Ibuprofen besser für dich geeignet. Kinder unter 12 Jahren dürfen kein Naproxen nehmen. In der Schwangerschaft solltest du das Mittel nur anwenden, wenn der Facharzt grünes Licht gegeben hat. Meist ist die Arznei im letzten Drittel der Schwangerschaft tabu.

Paracetamol – zu Recht ein Klassiker bei Rückenproblemen?

Bei leichten bis mittelstarken Rückenschmerzen ist Paracetamolum (Paracetamol) das beliebteste Schmerzmittel. Das Wirkmittel gilt wahrscheinlich als einer der sichersten überhaupt bei schmerzhaften Beschwerden aller Art und bei Rückenproblemen. Niedrige Dosierungen bekommst du ohne Rezept in der Apotheke. Ab 10 Gramm ist eine Verordnung vom Arzt notwendig.

Medikamente bei Rückenschmerzen

Experten empfehlen, die Tagesdosis von drei bis vier Tabletten à 500 Milligramm nicht zu überschreiten. Die Wirkung von Paracetamol setzt nach rund 30 Minuten ein. Paracetamolum verhindert wie andere rezeptfreien Heilsubstanzen eine Weiterleitung von Schmerzsignalen von der betroffenen Stelle an das Gehirn. Wer keine Tabletten nehmen mag, kann auf Paracetamol-Zäpfchen zurückgreifen. Im Gegensatz zu den anderen Arzneimitteln ist Paracetamol kein Entzündungshemmer.

Eine Anwendung in der Schwangerschaft und bei Kindern halten die meisten Mediziner für unproblematisch – auch wenn es seit einigen Jahren Studien gibt, die mögliche Nebenwirkungen von Paracetamol in der Schwangerschaft diskutieren.

Nicht angewendet werden darf Paracetamol:

  • bei Leberleiden
  • bei Erkrankungen der Niere
  • beim Gilbert-Meulengracht-Syndrom, einer Gelbsuchtart

Der Wirkstoff kann bereits bei einer einmaligen Zufuhr von zehn bis zwölf Gramm oder einer Langzeitdosierung von täglich über 7,5 Gramm sehr schädlich auf die Leber sein. Vor allem in Kombination mit Alkohol verstärkt sich diese Wirkung. Für Kinder gilt ein Grenzwert von 140 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Möglicherweise könnte Paracetamolum das Herz schädigen, doch hierzu liegen bislang keine verlässlichen Studienergebnisse vor.

Laut der australischen Studie „Efficacy of paracetamol for acute low-back pain„, welche im Fachmagazin Lancet veröffentlicht wurde, ist ohnehin fraglich, ob Paracetamol wirklich das beste Schmerzmittel bei einem Rückenleiden ist. Die Wissenschaftler teilten 1600 Studienteilnehmer in drei Gruppen auf. Eine Gruppe nahm regelmäßig Paracetamolum ein, die andere nach Bedarf und eine erhielt ein Placebo.

Das Ergebnis war einheitlich: Bei allen drei Gruppen dauerte es im Schnitt 16 Tage, bis die Kreuzschmerzen abklingen. Ist eine Zuführung von Schmerzmitteln daher gar nicht notwendig? Das darfst du im Akutfall für dich entscheiden. Diese Studie zeigt jedoch, dass die meisten gesundheitlichen Einschränkungen nach einigen Tagen wieder von ganz alleine verschwinden.

Arznei bei Rückenschmerzen richtig einnehmen

Nicht nur das Mittel selbst, sondern auch eine korrekte Verabreichung ist wichtig, wenn es im Rücken schmerzt.

Das ist beim Gebrauch zu beachten:

  • Direkte Einnahme: Warte nicht, bis deine Beschwerden zu stark werden. Nehme am besten sofort die niedrigste und noch wirksame Dosis.
  • Regelmäßige Einnahme: Nehme die Tabletten in regelmäßigen Abständen. Setze die Tabletten nicht direkt ab, wenn die Kreuzschmerzen weniger werden, sondern verringere lieber die Dosis.
  • Maximale Tagesdosis: Die maximale Tagesdosis darfst du nicht überschreiten.
  • Einnahmedauer: Nach spätestens vier Tagen sollte die Zufuhr von Schmerzmitteln beendet sein und deine Rückenprobleme eine deutliche Verbesserung zeigen. Hast du das Gefühl, weiter Heilsubstanzen zu brauchen, bespreche dich mit dem Arzt.
  • Magenschutz: Es gibt Mittel wie Protonenpumpenhemmer, welche bei der Zufuhr von Schmerzmitteln helfen können, deinen Magen zu schützen.
  • Chronische Erkrankungen: Halte im Idealfall Rücksprache mit dem Facharzt, bevor du zu rezeptfreien Mitteln gegen Rückenbeschwerden greifst.

Alternativen zu Tabletten

Neben Medikamenten in Tablettenform stehen auch Schmerzpflaster, Gele und Salben zur Schmerzlinderung zur Verfügung. Außer dem bewährten Ibuprofen-Gel kommen häufig natürliche Extrakte zum Einsatz.

Schmerzgele mit Capsaicin

Capsaicin ist der Scharfstoff in Pfeffer und Chili. Zu medizinischen Zwecken wird ein synthetischer Nachbau genutzt. Der Scharfstoff sorgt für ein Brennen auf der Haut und führt dazu, dass die Adern sich weiten. Diese besser durchbluteten Muskeln entspannen sich und werden elastischer woraufhin deine Beschwerden zurückgehen können. Eine Wirkung hält rund fünf Stunden an. Es kann passieren, dass deine Haut sich leicht betäubt anfühlt.

Kinder unter 12 Jahren und Menschen mit entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates sollten Capsaicin-Präparate meiden. Der Stoff kann außerdem Allergien auslösen. Probiere zunächst an einer Hautstelle aus, ob sich Rötungen oder Schuppen zeigen. Die Substanz darf außerdem nicht mit offenen Wunden und den Schleimhäuten in Berührung kommen.

Weidenrindenextrakt bei Rückenleiden

Weidenrinde ist eine natürliche Alternative zu Acetylsalicylsäure (ASS). In der Rinde ist der Wirkstoff Salicin enthalten, der im Körper zu der entsprechenden Säure wird. Das Naturprodukt wirkt exakt wie das pharmazeutische Mittel.

Bei leichten Rückenschmerzen ist Weidenrindenextrakt eine gute Wahl. Bei Allergie auf ASS, Asthma und Problemen mit den Atemwegen ist das Mittel hingegen nicht empfehlenswert. Der Stoff kann die Nieren belasten und die Schleimhäute in Magen und Darm reizen. Auch beim Alkoholkonsum solltest du unter der Anwendung vorsichtig sein.

Teufelskralle bei Rückenbeschwerden

Die Teufelskralle ist ein Strauch aus der afrikanischen Steppe. Diese Wurzel wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Bei leichten Einschränkungen kannst du die Teufelskralle verwenden. Die Wirkung ist jedoch geringer als bei anderen Arzneimitteln.

Schwangere und Stillende dürfen Teufelskralle nicht verwenden. Diese Wirkung auf Kinder ist noch nicht untersucht, weshalb auf das Mittel verzichtet werden sollte. Teufelskralle kann Allergien und in seltenen Fällen Übelkeit auslösen. Bei Geschwüren in Magen und Darm ist es ratsam vor der Anwendung Rücksprache mit dem Arzt zu halten.

Cannabidiol – CBD-Öl

Erst seit kurzen wird auch Einsatz von cannabishaltigen Produkte erforscht, welche kein Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten. Hierbei handelt es sich um das zurzeit freiverkäufliche CBD Öl.

CBD-Öl gegen Rückenschmerzen?  Viele Personen haben positive Erfahrungen bei der Anwendung zur Linderung von Rückenschmerzen und allgemein gemacht. Das Cannabidiol kann über Rezeptoren einen Einfluss auf körpereigene Botenstoffe wie auf körperliche Empfindungen und Reizweiterleitungen nehmen.

Meine Empfehlung: CBD Öl von Hanfosan für deine Schmerzlinderung

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Wenn die Rückenprobleme chronisch werden

Manchmal werden Beschwerden im Kreuz chronisch. In diesem Fall kann der Facharzt Opioide verordnen, welche es in unterschiedlichen Dosierungen gibt. Opioide unterbinden direkt im Gehirn das Schmerzsignal.

Zu den schwächer wirkenden Medikamenten dieser Gruppe zählen:

  • Tramadol
  • Codein
  • Dihydrocodein
  • Tilidin in Kombination mit Naloxon

Haben sich deine Schmerzen weiter gefestigt, sodass ein Kreislauf aus Schmerz und Verspannung entstanden ist, kann der Arzt die Muskeln entspannende Medikamente (Muskelrelaxantien) wie Flupirtin oder alternativ Tolperison verschreiben. Diese Präparate greifen direkt in die Hirnchemie ein und sorgen dort für Entspannung. Ist das Gehirn ruhiggestellt, werden automatisch die Muskeln lockerer. In Fällen von Nervenschmerzen kann der Facharzt krampflösende Arznei verordnen.

Eine Suchtgefahr geht von schwach dosierten Opioiden nicht aus. Der Wirkstoff macht ziemlich müde. Reicht das nicht aus, um jene Rückenschmerzen zu bessern, kann der Arzt zu einem stärkeren Mittel wie Morphin, Fentanyl oder Hydromorphon greifen. Da diese Substanzen unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, ist ein besonderes Rezept notwendig.

Fazit: Die Einnahme gut abwägen

Medikamente gegen Rückenschmerzen können dir dabei helfen, akute Beschwerden zu lindern. Damit verbessert sich außerdem in der Regel deine Beweglichkeit. Daher spricht nichts gegen eine kurzfristige Verabreichung. Das falsche Präparat, zu hohe Dosen oder eine Langzeiteinnahme können einen Schaden hinterlassen anstatt dir zu nutzen. Zudem lösen Schmerzmittel nur selten die Ursache deiner Rückenbeschwerden. Bei wiederkehrenden Gesundheitsbeschwerden im Rücken wendest du dich am besten an einen Schmerztherapeuten.